Donnerstag, 14. Mai 2009

goodbye new zealand, g'day australia





schweren Herzens habe ich Neuseeland verlassen. Doch bevor ich eine weitere Seite in meinem Abenteuerbuch aufschlage habe ich noch viel in NZ erlebt. Zunächst bin ich die Catlins (http://www.catlins.org.nz/) noch einmal abgereist und habe mir die Pinguine und Seelöwen angeschaut. Zwei Tage habe ich auf Stewart Island verbracht, die kleine Insel im Süden (1760 qkm, aber nur 390 Einwohner) echt schön einsam dort. An einer dort angebotenen Bootscruise mit Vogelbeobachtungstour habe ich narürlich teilgenommen. Ein wirklich interessanter Ausflug auch wenn sich´s langweilig anhoert!! Weiterhin stand noch eine Jetboattour in Wanaka zusammen mit Rike auf dem Programm. ...das haut einem die Haare gewaltig nach hinten!!!
Über den Arthur's Pass ging´s dann noch nach Hanmer Springs. Einen ganzen Tag relaxen in den hot pools ist Balsam für Körper und Seele.
Eine weitere Station war Kaikoura. Ich bin in die Fußstapfen meines Bruders Markus getreten und bin geflogen, also ich bin selbst mit einem Flugzeug in die Luft gegangen und habe den Steuerknüppel bedient!!! Komischerweise lebe ich auch noch, also nichts mit Bruchpilotin;)) Ohne jede Ahnung wie was geht, bin ich in die Maschine rein und nach kurzer Einweisung bin ich dann ganz alleine gestartet, hätte selbst nicht gedacht, dass ich das hinbekomme. Ich habe dann auch noch nen kleinen Vorgeschmack auf´s Kunstfliegen bekommen, sodass man in den Sitz gepresst wird oder man das Gefühl hat, man fällt. Ja, fliegen ist schon was tolles, bin jetzt auch richtig auf den Geschmack gekommen!!!
Mit whale watching ging´s dann weiter. Wir hatten ziemlich Glück und haben gleich vier sperm whales gesehen und dann noch die kleinsten und sehr seltenen Delphine der Welt, die hector dolphins.
Nach Kaikoura hatte ich leider nur noch ein Ziel in NZ und das war Christchurch. Dort musste ich ja auch irgendwie mein Auto noch loswerden. Ich habe es auch ziemlich schnell hinbekommen, sass gerade einmal 10 Minuten auf dem carmarket da kam schon der erste Kunde, der dann auch mein Auto abgekauft hat.
Meine letzte Woche in NZ habe ich damit verbracht, Kara und Rachel (Backpacker aus den USA) zu besuchen und zusmmen waren wir auf dem rugby game der crusaders (http://www.crusaders.co.nz/). Natuerlich haben wir (bin ich schon Neuseeländerin?) gewonnen;)
Leider wird´s ja auch schon ziemlich kalt (5 Grad) und regnerisch (in NZ wird´s Winter), dass man sich nur noch ungern draußen aufhält. Am Montag (11.05.2009)bin ich dann zum Flughafen und irgendwie hab ich dann auch die richtige Maschine nach Sydney geschafft. Das war mein schönes Neuseeland....

In Sydney bin ich zunächst planlos in die Stadt gefahren auf der Suche nach einem Hostel. Eine freundliche Mitarbeiterin in einer Bar (man muss doch auch mal australisches Bier probieren!) hat mir dann erklärt wo backpackerhostels sind und zum Glück war ich nur 5 Minuten davon entfernt. Zunächst war etwas sightseeing angesagt, harbour bridge, opera house, botanic gardens und manly beach. Am nächsten Tag war ich dann im chinese garden und beim darling harbour und da Bootfahren inzwischen mit zu meiner Lieblingsbeschäftigung gehört, habe ich das dann auch hier gemacht.
Heute werde ich dann mit dem Zug nach Melbourne reisen (12 Stunden Zugfahrt), wo ich eine Tour auf der ocean road (http://de.wikipedia.org/wiki/Great_Ocean_Road) machen moechte. Bis zur Abreise werd ich wohl noch etwas im botanic garden Sonne tanken, denn die wärmende Sonne hab ich zuletzt in NZ doch sehr vermisst. Aus Sydney muss ich aber auch des Geldes wegen schnell weg, denn das Leben ist hier ca. 1/3 teurer als in NZ.

BNis denne, heike

Donnerstag, 9. April 2009

das leben in te anau

so, jetzt habe ich heute endlich mal wieder die Zeit gefunden, einen neuen Bericht zu schreiben. Nach Manaporui bin ich nach Te Anau, 20km, gefahren. Meine Anfrage in einem einzigen Hotel nach Arbeit wurde sofort positiv beantwortet und ich hab sofort einen Job als Aushilfe bekommen. Seit dem 3. ´Maerz arbeite ich also hier im Destinction Hotel als housemaid, putze, und waitress, kellnerin. Wohnen kann ich in der staff accommodation (Räume für das Personal) direkt neben dem Hotel. Erst habe ich dort zwei Wochen alleine gewohnt, aber jetzt ist meine Freundin Rike, die ich noch aus Paihia kenne, bei mir eingezogen. Sie arbeitet in dem Partnerhotel 'luxmore'.
Die Arbeit ist ganz in Ordnung. Morgens um 8:30 ist Antreten beim hoousekeeping und dann ist bis 3-4 uhr Bettenmachen, Badezimmer putzen und Staub saugen angesagt. Zum Glueck duerfen wir den Musikkanal nebenbei laufen lassen. 3-4 Tage die Woche arbeite ich dann auch noch in dem Restaurant des Hotels. Dies Arbeit ist auch wesentlich interressanter. Dort muss ich Bestellungen aufnehmen, Essen servieren und abrauemen. Meine Englischkenntnisse verbessern sich dadurch unheimlich und ohne viel Mühe. Manchmal kommt es schon zu Verstaendigungsproblemen z.B. habe ich einer Frau statt Pfeffer (pepper) ein blatt Papier (paper) gebracht;) hatte mich schon gewundert was sie damit wollte. Hin und wieder hab ich auch einen ganzen Tag frei, wenn es die Schichten zulassen. Die ersten beiden freien Tage habe ich mit Rike in Dunedin verbracht, wo wir die brewery speights, pride of the southm, (natürlich eine Brauerei) besichtigt haben. Anschliessend gab`s, wie auch in Deutschland nach einer Brauereibesichtigung, freie Verkoestigung leider hatten wir nur 20 Minuten Zeit so dass ich "nur" 11 kleine Biere geschafft habe und war damit aber der Spitzenreiter aus der Gruppe, so viel ich mich erinnern kann.
In der nächsten Woche habe ich zusammen mit Rike eine Milford sound cruise (Rundreise) gemacht und die Te Anau Glowworm Caves (Glühwürmchenhöhle) besichtigt. Der Vorteil ist, dass man immer Rabatte bei Besichtigungen usw. in dem Ort bekommt, wenn man in dem Ort auch Arbeit hat. Das sollte man in Deutschland auch mal einfuehren!!!!
In der letzten Woche habe ich dann endlich die doubtful sound overnight cruise gemacht, der eigentliche Grund, weshalb ich mich fuer die Arbeit in Te Anau entschieden habe. Zunächst geht es mit mit einem Boot ueber den Lake Manapouri dann folgt eine kleine Busfahrt zum doubtful sound und dann wieder auf`s Boot, wo wir schon mit richtig leckeren Muffins empfangen wurden. Nachdem alle eine Kabine zugewiesen bekommen haben, konnte man sich sich fuer Kajaken oder Houvercraftboat entscheiden. Ich habe das Boot genommen. Wir sind damit sehr nah ans Ufer rangefahren um einen genaueren Einblick in die Flora des Nationalparks zu bekommen. Zurueck auf dem Schiff gab´s eine leckere Suppe und dann sind wir raus auf den Tasmansee geschippert, wo wir wieder mal seals (Seehunde) geshen haben und endlich auch einmal Pinguine, die dort im Wasser rumplantschten. Bei dieser kleinen Seefahrt handelte es sich um ein Komplettangebot mit Vollverpflegung und somit wurden wir richtig schön mit einem fabelhaften Diner verwöhnt. Für einen Backpacker ist richtig schönes Essen wie S..., oder so!! Man ist ja nichts gutes gewöhnt, da es fast immer nur Nudeln (billig und nahrhaft)gibt. Anschließend gab es noch eine kleine Diashow und mit Annika, die ich auf dieser Tour kennengelernt habe Sternegucken auf dem Deck. Einen Kiwi haben wir auch noch piepsen hören, aber leider nicht gesehen.
Die Nacht war dann ziemlich kurz, da es morgens schon früh auf zum Breakfast fassen (als Backpacker isst man, wenn es was gibt, es könnte das letzte Mal sein!) ging. Die weitere Tour brachte uns in einem Seitenarm des Doubtful Sounds. Am Ende des Arms wurden alle Motoren abgestellt und man konnte nur noch das Rauschen der vielen kleinen Wasserfaelle hoeren, ein grandioses Hörerlebnis. Leider hat dann auch so ein toller Trip irgendwann ein Ende und wir sind wieder zurueck nach manapouri bzw. te anau gefahren.
Zum Glueck hatte ich am naechsten Tag auch noch frei, da Simone, Sophia und Andi zu Besuch gekommen sind. Zusammen haben wir Gluehwein getrunken. Der passt inzwischen ganz gut, da es echt schon schweinekalt hier ist (Es wird Winter) und auf den Bergen liegt seit ein paar Tagen auch schon Schnee.
Nach ein paar Tagen Arbeit sind Rike und ich dann nach Queenstown gefahren. Dort haben wir uns mit Martin, Fernando und Andres, Arbeitskollegen bzw. mein Boss vom Restaurant aus Argentinien, getroffen. Leider war es nur am regnen und nach vielem hin- und herüberlegen haben Rike und ich uns dann für das nächste Abenteuer, den "canyon swing" (http://www.canyonswing.co.nz/jumpstyles.php) entschieden und fuer den naechsten Tag gebucht.
Ab diesen Zeitpunkt bestand mein Dasein nur noch aus Angst;)) Ernsthaft jetzt, ich konnte an nichts anderes mehr denken und selbst Alkohol konnte mir nicht mehr helfen. Wir waren am spaeteren Abend noch in der Wohnung von einem Bekannten und die Argentinier haben ein traditionelles Gericht gemacht, "enbanana" oder so. Das Nachtleben von Queenstown,was wirklich gut ist, mussten wir natürlich auch noch kennenlernen . Geniessen konnte ich das alles jedoch nicht so ganz, Angst!!!! Geschlafen habe ich dann auch kaum und um 10:45 mussten wir in dem canyon swing shop antreten und unser Todesurteil unterschreiben. In einer Gruppe von 5 Leuten wurden wir in einem Minivan zu dem Canyon gebracht. Nachdem alle mit Sicherheitsgurten ausgestattet waren ging es dann der Reihe nach... Die meisten wirkten ziemlich cool und gelassen.
Dann war ich an der Reihe. Ich wurde an einem Seil mit meinen Gurten festgemacht und dann haben die Veranstalter mit 2 Leuten versucht, mich dazu zu bewegen, mich 60 Meter im freien Fall in einen Canyon fallen zu lassen und anschließen noch 200 m hin und her pendeln zu lassen. Irgendwann haben die das dann geschafft: ich setz mich hin häng schon ueber den Canyon und werde gleich weitergeschubst. Zeit zum Überlegen ist dann nich mehr. Ich hab nur geschrien, nach Mama, Papa, Oma, Julia ...!!! Man hängt zunächst an einen Seil, welches zur Mitte des Canyons driftet, irgendwann haben die dann das Seil gelöst und ich bin 60 m free fall in die Tiefe gesaust bis ich an dem Bungeeseil durch den Canyon geschwungen bin, man war das geil!!!!Nach ein paar Sekunden wird man wieder an dem Seil hoch gezogen. Einfach nur geil!!!! Auf der DVD werdet ihr das alles sehen;) Für mich war das eine Erfahrung fast an der Grenze des Erträglichen, aber einfach geil!!!
Nach diesem Adrenalinschub sind wir schön was Essen gegangen, da ich morgens ja nicht dazu in der Lage war;)) Wir sind dann nach Te Anau zurückgefahren und hier haenge ich gerade rum, da es im Hotel inzwischen ruhiger wird und nur noch wenige Gäste hier verweilen. Ich habe in dieser Woche 4 Tage frei statt 2, also wer mich besuchen will...
Naechste Woche geht s dann ja auch endlich weiter zunächst nach Queenstown;)) mal sehen, was mich dort noch alles erwartet, vielleicht nochmal rafting;)
In ca. einem Monat werde ich NZ leider verlassen und nach Australien reisen.

Liebe Gruesse, heike

Dienstag, 24. Februar 2009

Der letzte Monat....






ja, es hat sich wieder mal viel ereignet seit dem letzten Eintrag. Erstmal bin ich mit Manu die schöne Ostküste herumgefahren und dann sind wir mal wieder in Coromandel am Strand geblieben, sehr wunderschön dort!!
An meinem Geburtstag habe ich eine Jetboattour im Wanganui Nationalpark gemacht. Dort habe ich eine nette Familie kennengelernt, die morgens mit einer Kerze vor meinem Auto stand und "Happy Birthday" gesungen hat. Die Jetbouttour war richtig geil. Erstmal eine Stunde fahren, dann 1 1/2 Stunden laufen zur Bridge to Nowwhere und dann wieder eine Stunde fahren mit 360 Grad Drehungen inklusive.
Nachdem ich wieder eine Nacht in Wellington bei Kara und Rachel verbracht habe, ging´s zusammen mit Manu zur Süddinsel. Erstmal sind wir die Ostküste vorbei an Kaikoura, Christchurch und Dunedin runtergefahren. Dann nach Invarcargill im Süden und ab nach te Anau. Dort habe ich Philipp, einen Bekannten aus Taupo, wieder getroffen und zusammen haben wir eine Tour im Milford Sound gemacht. Erstmal 2 Stunden Busfahren mit mehreren Fotostopps, dann 2 Stunden Bootfahren in dem wunderschönem Fiord. Delphine waren auch dabei und dann wieder 2 Stunden Busfahren. Danach sind wir nach Queenstown, wo wir uns einen Tag später mit Manu wieder getroffen haben. Da alle Hostels voll waren, hat Manu ihren Freund zugejammert, dass sie auf der Strasse schlafen muss. Der hat dann gleich ein Hotel auf seine Kosten gebucht. Das Beste war noch, dass es ein Doppelzimmer war;))somit bin ich gleich vom Schlafen im Auto zum Schlafen ins Hotel aufgestiegen. Naja nächsten Tag ging´s wieder zurück ins Auto und wir haben am See in der Nähe von Queenstown gecampt, war wirklich schön.
Nächsten Tag ging´s weiter nach Wanaka. Paragliding konnten wir wegen dem schlechten Wetter leider nicht machen. Also weiter zum Fox Gletscher. Die Fahrt dorthin ist echt super und dauert auch fast den gesamten Tag. Man fährt an verschiedene Seen vorbei durch den Regenwald und zweitweise entlang der Küste.
Beim Fox Gletscher habe ich mir einen Helikopterflug geleistet, das war spitzen-mäßig. Wir sind auf dem Fox Gletscher gelandet und konnten dort etwas rumlaufen und sind dann über den Mount Cook und den Franz Josef Gletscher geflogen, tolle Aussicht!!! Am selben Tag ging´s noch rauf in den Norden und dann musste ich mich auch schon wieder von Philipp und von Manu, die übers Wochenende nach Wellington gefahren ist, verabschieden. Ich habe das Wochenende dann an den Nelson Lakes und in den Marlborough Sounds verbracht. Am Monatg habe ich Manu dann wieder aus Picton abgeholt und wir sind hoch zum Cape Farewell. Dort ist es wirklich herrlich und wir waren an einem der schönsten Strände von Neuseeland. Hier gibt es das klarste und frischeste Wasser auf der Welt!!!
Zwei Tage später ging es in den Abel Tasman Nationalpark, wo wir mal wieder eine Bootstour gemacht haben, natürlich war auch wieder ein Delphin dabei;) Im Abel Tasman gibt es viele sehr schöne Strände, Buchten und echt klares Wasser. Nachdem wir noch eine Nacht in Nelson verbracht haben, hat sich Manu verabschiedet, da sie in ein paar Wochen ganz nach Hause fährt und die letzten Tage noch im Northland und mit ihrem Freund verbringen will.
Ich bin wieder nach Picton und habe dort Nina besucht. Zusammen haben wir ordentlich einen gebechert und sind nachts noch in einem Hostel ins "Hot Spa" untergekommen. Nina ist am Tag darauf nach Auckland geflogen und ich bin nach Christchurch gefahren. Hier habe ich ein paar Bewerbungen abgegeben, bin dann aber trotzdem gleich weiter nach Dunedin, da in Christchurch zur Zeit noch keine Aushilfen gebraucht werden, ...bla bla. Von Dunedin bin ich am nächsten Tag nach Manapouri gereist und hier bleibe ich auch erstmal für eine Woche. Ich habe mich in einem Hostel eingebucht und werde meinen Fuss hochlegen. Hier kann ich ein bissel an der Rezeption mithelfen, wenn die Besitzer gerade nicht da sind. Der Job gefällt mir super, denn ich kann kostenlos ins Internet und Sky TV schauen, den ganzen Tag;) Mit den Fotos hochladen klappt´s leider nicht, da der PC zu lahm ist. Das mache ich dann ein anderes mal.
Bis denne
Eure Heike

Sonntag, 18. Januar 2009

Allein unterwegs...

nachdem ich mich nach den Feiertagen für ca. 1 1/2 Wochen bei Kara und Rachel in Wellington eingenistet hatte, wurde es wieder Zeit fuer mich weiter zu reisen. Ich bin die Westkueste hochgefahren, zunächst nach Wanganui. Dort bin ich gefühlte tausend Treppen zu einem Aussichtspunkt hochgelaufen. Oben musste ich dann feststellen, dass man auch mit einem Fahrstuhl hochfahren kann. Naja, den hab ich dann für den Abstieg genommen. Die Aussicht von dem Turm ist beeindruckend ueber die ganze Stadt und wenn man Glueck hat kann man sogar die Südinsel sehen. Ich hatte kein Glueck!
Zum Übernachten habe ich mich dann zu anderen Camoervans am Strand gestellt. Gegen 10 kam dann allerdings die Polizei und meinte, ich sollte lieber näher zur Stadt uebernachten, da dort eine Gang unterwegs ist und es vor allem am Wochenende sehr gefaehrlich sei, dort zu campen. Ja somit habe ich mich dann halt mitten an eine Hauptstrasse gestellt und dort im Auto geschlafen. Am nächsten Tag ging´s weiter zum Surfhighway. Surfen war ich dieses mal nicht, dafür aber schwimmen. Ich hatte mich ueber Nacht wieder an eine Hauptstrasse gestellt und wurde dann morgens von einem netten Mann geweckt. er machte mich darauf aufmerksam, dass es nicht gerne gesehen wird, einfach so an der Strasse zu übernachten. Er kommt vom Concil und war auch ganz ueberrascht, dass die Polizei gesagt hatte, dass es besser sei an einer Hauptstrasse in der stadt zu übernachten. So ganz einig sind die sich hier in Neuseeland wohl nicht.
Weiter gings dann nach New Plymouth. Dort habe ich einen Berg bestiegen, war echt anstrengend und den Tag darauf habe ich eine Wanderung beim Mt. Taranaki gemacht. Der Berg ist bekannt aus dem Film "The Last Samurai". Abends war ich auf einem Festival of lights. Dort spielen jeden Abend Livebands. Da ich ja jetzt schon etwas trainiert war mit dem Wandern habe ich mir gedacht den Tongario crossing im Tongario National Park zu machen zu absolvieren. Zur Vorbereitung war ich schon einen Tag zuvor in Whakapa Village angereist. Von dort fahren Busse zu den Start- und Endpunkt des crossings. Nachdem ich den Bus gebucht und Wanderschuhe geliehen hatte, habe ich mich in mein Auto gesetzt und gelesen. Plötzlich kommt eine Frau zu mir und hat mich gefragt, ob ich im Auto übernachte. Als ich bejaht habe, hat sie, Colleen und ihr Mann Paul, mich eingeladen, bei sich in dem Ferienhäuschen zu übernachten. Die beiden Australier hatten vier Betten frei und haben sich somit gedacht, dass ich bei ihnen bleiben kann und somit nicht im Auto schlafen muss. Echt total lieb von den beiden. Wir haben dann den ganzen Abend zusammen verbracht. Zusammen haben wir eine Route fuer Australien zusammengestellt, wenn Logi mich dort besucht. Sie haben mich auch eingeladen bei ihnen zu wohnen, wenn ich in Cairns in Australien bin. Ja, solche nette Menschen trifft man hier;)
Am nächsten Morgen ging´s dann bereits um 7:00 Uhr los zu der Wanderung. Wir hatten gutes Wetter und alles fing auch ganz gut an. Die Wanderung war teilweise doch schon anstrengend, da man einen hohen Berg hochklettern muss. Die Aussicht von dort oben entschädigt einen aber für die Anstrengung, sie ist wirklich super. Man blickt auf die Krater und auf die Kraterseen und man kann sogar den Taupo Lake von dort oben sehen. Der Wanderweg verläuft zwischen zwei Vulkanen, der eine ist als Schicksalsberg aus "Herr der Ringe" bekannt. Beim Abstieg bin ich blöderweise auf einen doofen lockeren Stein getreten und mit dem Fuß umgeknickt. Erst war noch alles okay, aber nach 10 Minuten fingen die Schmerzen an, war auch noch der operierte Fuss. Für eine Strecke die eigentlich eine Stunde dauert habe ich dann mal drei Stunden gebraucht. Ein Mann, der mich schon im bus gesehen hatte, hat dann bemerkt, dass mit mir nicht in Ordnung war und ist zur Hütte gelaufen um Hilfe zu holen. Allerdings ohne mein Wissen, da ich eigentlich vor hatte in der Hütte zu schlafen und am nächsten Tag die Strecke zu beenden. Als dann ein Mädel mit einer First Aid Box kam, war ich auch erstmal ganz perplex und hab sie weitergeschickt. Sie hatte aber keine andere verletzte person gesehen und ist wieder zurueckgekommen. Bei der Hütte hat sie sich dann meinen Fuss angeschaut und festgestellt, dass er etwas angeschwollen war. Ein anderer Wanderer, der auch seinen Fuss verletzt hatte, hat dann etwas Panik geschoben und nachdem das Mädel dann ihren Chef angerufen hat,um sich Rat zu holen, hiess es dann, ich muss am selben Tag noch runter und darf die Nacht nicht in der Hütte verbringen. Beim Versuch runterzulaufen ist es allerdings gebleiben. Wegen der starken Schmerzen konnte ich nicht laufen und kurzerhand wurde ich dann mit einem Helikopter zusammen mit der Nothelferin vom Berg geholt.Der Flug war echt toll, über den Nationalpark und den Taupolake, konnte auch noch ein paar Bilder von dort oben machen. Im Krankenhaus haben die dann festgestellt, dass der Fuss sich entzuendet hat und ich muss jetzt ein paar Tage den Fuss hochlegen, kühlen und so wenig laufen wie möglich. Die nette Krankenschwester, hat mir dann noch ein Zimmer in einem Hostel gebucht und ein Taxi für mich besorgt. Weil ich ja nur fuer den einen Tag der Wanderung Kleidung und Essen mitgenommen hatte, war das natürlich alles etwas blöd. Die Taxifahrerin hat mir dann aber noch ihre Pommes gegeben und in dem Hostel waren die Leute auch alle sehr nett. Zwei Deutsche, Katja und Christiane, haben fuer mich Frühstück gemacht und eine Kanadierin hat fuer mich am Abend gekocht. Also beschweren kann ich mich nicht;)) Mein Auto haben mir ein Päärchen aus Deutschland nach Taupo gebracht. Die beiden hatte ich auf der Hütte kennengelernt und sie hatten mir angeboten, mein Auto nach Taupo zu bringen, da sie dort sowieso am naechsten Tag hier hin wollten. Ich hab denen einfach meine Schluessel gegeben und war dann auch froh, als sie gestern abend eingetroffen sind. Also ich hatte wirklich viel Glueck im Unglueck und in der Not viele nette Leute kennengelernt. Ihr seht, die Sache entwickelt sich hier zu einem großen aufregendem Abenteuer!!!
Meinem Fuss geht´s jetzt auch schon wieder etwas besser und ab morgen reise ich dann wieder mit Manu zusammen. Am 28. Januar geht´s dann auch endlich rüber zur Südinsel.

Liebe Grüsse,
Heike

Freitag, 2. Januar 2009

Christmas and New Year


Ich wuensche ich euch allen ein frohes neues Jahr!!! Ich hoffe ihr seid alle gut reingekommen.
Jetzt zu mir:
Weihnachten habe ich mit Andi und Sophia in New Plymouth gefeiert. Wir sind dort am Heiligabend ins Hostel eingezogen und haben lecker gekocht. Danach gab´s noch selbstgemachten Gluehwein und dann ging´s in die Bars. Leider ist das hier ja alles etwas anders als in Deutschland. So wird Weihnachten auch erst am 25. Dezember gefeiert und alles hat an diesem Tag geschlossen. Somit endete der Heiligabend auch schon gegen 1:00 Uhr, weil die Bars dann zumachten. Am 25. war somit auch keine Party angesagt und dazu kam noch, dass das Wetter nicht ganz so gut war. Statt am Strand zu feiern haben wir den ganzen Tag im Bett gelegen, einen Film nach den anderen angeschaut und ein Bier nach den anderen getrunken. Es gab Freibier vom Hostel!!Abends haben wir dann noch gegrillt.
New Plymouth ist uebrigens als Drehort berühmt aus dem Film "Der letzte Samurai".
Am 2. Weihnachtstag sind wir wieder nach Taupo gefahren und da gab´s dann auch eine ordentliche Party. Achja, Geschenke wurden am Morgen des 1. Weihnachtstages verteilt, wie ueblich in Neuseeland. Wir haben uns gegenseitig bewichetelt, ich habe ein neues Tagebuch bekommen, weil ich das alte bald vollgeschrieben habe. So viel zu Weihnachten.
Am 28.12. haben wir uns dann aufgemacht nach Gisborn. Unterwegs in Taupo habe ich noch Kara eingesammelt und zusammen sind wir zum Festival gefahren. Leider haben wir die falsche Route ausgesucht und sind durch einen Nationalpark ueber Schotter-strassen gefahren. Statt 4 Stunden haben wir 7 Stunden fuer die Strecke gebraucht dafür war der Nationalpark aber total schoen. Gegen 4 Uhr haben wir das Rhythm and Wine festivalgelände erreicht, es ist ungefaher vergleichbar mit Hurricane, vielleicht noch etwas kleiner. Zuerst haben wir uns Jamie Liedell und Santagold angeschaut, hat da jemand von euch schon mal was von gehoert??? Also wir auch nicht, aber die Neuseelaender sind zu Santagold ziemlich abgegangen. Danach kamen endlich "The Kooks" und "Franz Ferdinand", die auch der Grund für unseren Besuch waren. Franz Ferdinand war echt geil!! Leider hatte es aber den ganzen tag ziemlich doll geregnet und wir waren patschnass am Abend. Das Festival ging insgesamt 3 Tage, wir haben aber nur eine karte fuer einen Tag. Hätte noch gerne "The Black Seeds" gesehen. Kennt ihr wahrscheinlich nicht, aber die muesst ihr euch unbedingt mal anhoeren, spaetestens wenn ich wieder zurueck bin werde ich euch mit der Cd nerven;))
Einen Tag nach dem Festival sind Kara und ich nach Wellington gefahren mit Zwischenstopp in Napier. Kara und Rachel kenne ich noch aus meiner Zeit in Paihia, die beiden wohnen hier in Wellington und ich bin derzeit bei ihnen untergeschlüpft.

Am New Years day sind Rachel und ich schön essen gegangen, anschließend ins Hostel zu den anderen und auf dem Civil Square, da dort Livemusik gepielt wurde. Später ist Kara mit ihren Arbeitskollegen noch hinzu gekommen, sie musste vorher noch arbeiten. Zusammen waren wir die ersten (fast der ganzen Welt!), die ins neue Jahr reingefeiert haben. Anschliessend sind wir noch in eine Bar gegangen und haben etwas getrunken. Kara und Rachel mussten am nächsten Tag leider wieder arbeiten, somit endete die Neujahrsfeier auch schon gegen 4 Uhr, aber wir hatten trotzdem jede Menge Spass.
Ich werde jetzt noch 2 Tage in Wellington bleiben und dann werde ich mir den Rest der Nordinsel anschauen.
Gegen Mitte Januar geht´s dann auf die Südinsel, bin schon sehr gespannt. Jetzt muss ich mir erstmal ein neues Handy besorgen, da mein altes seit dem Festival kaputt ist, da ich dort angerempelt wurde und mein Handy unsanft auf den Boden gefallen ist.
Also bis demnaechst,
Heike

Donnerstag, 18. Dezember 2008

So, jetzt bin ich auf Reisen....

Erstmal in Kurzfassung, wo ich in den letzten drei Wochen alles war:
Dargaville - Paihia
Paihia - Wellsford
Wellsford - Auckland
Auckland - Thames
Thames - Coromandeltown
Coromandeltown - Cape Colville - Whitiangi
Whitiangi - Cathedral Cove - Hot Water Beach - Tauranga
Tauranga - Matamata
Matamata - Hamilton
Hamilton - Rotorua
Rotorua - Taupo

also die Hälfte der Nordinsel haben wir jetzt schon gesehen. In Paihia waren wir über ein Wochenende um Party und eine Delphintour zu machen. Von dort sind wir nach Wellsford an einen sehr schönen und einsamen Strand gefahren. In Auckland haben wir in Devenport, bei einer Bekannten von Sophia übernachtet. Dort haben wir auch Simone wiedergetroffen, die mit ihrem Freund dort drei Wochen bleiben will. Außerdem haben noch die Wahikee Island besichtigt, naja, eigentlich lagen wir nur am Strand in der Sonne. In Auckland haben wir eigentlich jeden tag mindestens eine Fähre verpasst und ein Bus kam auch noch hinzu. Somit hatten wir gar nicht so viel Zeit in Auckland, weil die meiste Zeit halt mit warten bis zur nächsten Fähre draufgegangen ist.
Von Auckland aus sind wir nach Coromandel, eine Nacht in Thames und dann in coromandeltown. In Thames trafen wir Manu an einer Bushaltestelle, wir haben sie dann im Auto mitgenommen.
Zusammen sind wir zum Cape gefahren und haben auf den Weg dorthin noch Pinguine (keine Nonnen, sondern echte!!!) gesehen. Gelandet sind wir in Whitiangi, ein sehr nettes Örtchen. Eine Nacht haben wir dort verbracht und sind dann zur Cathedral Cove und zur Hot Water Beach gefahren. Am Hot Water Beach gib´s heisse Quellen unter dem Sand am Strand. Wenn Ebbe ist, kann man sich selber einen hot pool ausgraben. Wir haben´s leider nicht hingekriegt, da wir etwas zu spät waren und die Flut kam. Wir haben uns so auf den teilweise sehr heissen Sand gelegt und das kalte Meerwasser über unsere Körper spülen lassen. Ein Bad im Meer war auch noch drin. Der Hot Water Beach ist einer der gefährlichsten Strände in Neuseeland, da dort unheimlich starke Strömungen sind, die einen in´s Meer reißen können. Eine Woche vor unserem Besuch ist dort noch ein Mann spurlos verschwunden. Naja, wir leben ja noch alle und hatten unseren Spass.
In Tauranga sind wir mehrere Tage geblieben, die beach von Papamoa ist wirklich sehr schön.
Weiter ging´s nach Matama oder auch Hobbiton. Das Auenland kann dort besichtigt werden, aber von dem Filmset ist sowieso nichts mehr zu sehen. Wir haben uns das Eintrittsgeld gespart.
Hamilton ist eine Industriestadt. Abends waren wir in verschiedenen Bars, aber am nächsten Tag sind wir auch schnell wieder weitergezogen nach Rotorua. Dort haben wir an einen Maoritrip mit traditionellen Tänzen, Gesängen und Essen, dem Hangi, teilgenommen. Es war wirklich sehr beeindruckend. Einen bushwalk gab´s auch noch mit Glühwürmchen. Am nächsten Tag habe ich einen Trip durchs wai-o-tapu wonderland gemacht. Dort gib´s viele dampfende Pools, Krater und einen geysier. Dieser war allerdings nicht so spektakulär, da jemand vom Personal dort irgendetwas reinschütten musste bis der Geysier losging.
Seit zwei Tagen sind wir jetzt in Taupo. Das Wetter ist leider wieder schlechter geworden, sodass ich das Surfboard nicht ausprobieren konnte. Mit dem Verkauf des Brettes ist es auch schwieriger als gedacht. Heute waren wir bei den Huka Falls.
Als nächste Stationen habe ich Waitomo Caves, Raglan, New Plymouth, Napier, Gisborn und Wellington geplant. In Raglan werden wir wohl zu Weihnachten sein Silvester soll für uns in Wellington gefeiert werden. Dann ist auch schon fast die ganze Nordinsel geschafft.
So, das war´s erstmal wieder von mir.
Liebe Grüße, Heike

Samstag, 22. November 2008

Dargadead (Dargaville) und Simones und Riekes Geburtstag!!

...so, da bin ich mal wieder und hier hat sich wieder einiges getan. Der Hoteljob war leider nicht das Wahre. Ich konnte dort nur zwei bis dreimal in der Woche arbeiten und das hat mir dann nicht so viel Geld gebracht. Die Lebenshaltskosten in Paihia sind schon sehr hoch ;-)
Jetzt bin ich also in Dargaville oder auch Dargadead, wie wir es nennen, gelandet. Dort arbeite ich auf einem Kumara- (Süßkartoffel) feld. Die Arbeit ist ganz easy. Man sitzt auf einer Kiste und muss die Pflanzen schneiden und in eine andere Kiste legen. Nach der Lunchpause geht´s dann meistens auf´s Feld zum pflanzen. Dort sitzte ich dann mit 7 anderen Leuten auf einer Pflanzmaschine hinter einem Trecker und pflanze eine Pflanze nach der anderen in die Erde. Man benutzt nur den rechten Arm und macht die ganze Zeit diesselbe Bewegung. Die Arbeit ist zwar nicht der Hit, aber es gibt Geld und es gibt wesentlich schlimmeres, womit ich ja auch schon Erfahrung beim Knospendrücken gemacht habe. Ausserdem sind die Menschen auch alle ganz nett auf dem Feld. Wir leben in Dargaville bei einer älteren Dame in einem alten Hospital. Die Frau ist jeden morgen um 6:00 Uhr wach und schreit den tauben Hund an. Das nervt echt!! In Dargaville ist sonst nicht´s los.
Hier gib´s zwei Nazigangs. Ein Mitglied haben wir auch schon an der Tankstelle angetroffen, er hatte zwei Hakenkreuze auf den Arm tätowiert, war aber ein Farbiger.
Am Wochenende kommen wir zum Glueck immer aus Dargaville raus und fahren meistens in unsere alte Heimat, Paihia, zurück. So auch letztes Wochenende. Da hatten wir auch einen besonderen Grund. Am Sonntag hatte die Simone und am Montag die Rieke Geburtstag. Simones Geburtstag begann mit einem Skydive. Wir hatten alle schon Wochen vorher Schiss vor diesem Tag, aber es gab kein zurueck mehr... Um 8:00 Uhr morgens hatten wir gebucht. Als wir am Flughafen angekommen waren, wurden uns erstmal heisse Outfits (Fallschirmdress) verpasst. Leider konnten immer nur zwei zusammen ins Flugzeug, also sind Simone und ich und Andi und Sophia zusammen gesprungen. Ich bin dann auch noch als erstes runter, im Tandem mit dem Gavin. Wir sind ca. 20 Minuten mit einer kleinen Maschine geflogen bis wir die Höhe von 12000 ft. (ca. 3500 Meter) erreicht hatten. Die Aussicht auf die Bay of Islands war wirklich beeindruckend, aber ich konnte sie doch nicht so ganz geniessen, da mir das Hemd vor dem Hintern trillerte!! Nachdem wir die entsprechende Höhe erreicht hatten, ging´ gnadenlos raus. Ich war schon in der Luft, der Gavin saß aber noch im Flieger. Eigentlich willst du gar nicht mehr, aber dir bleibt halt keine Wahl. Sobald du ins Flugzeug eingestiegen bist, kommst du nur noch mit dem Fallschirm auf die Erde zurück.
Im ca. 45 Sekunden freiem Fall bekommt man ein Wahnsinns Gefühl. Auf 800 m Höhe öffnet sich der Fallschirm und dann kannst du etwas relaxen und die Aussicht geniessen. Als ich glücklich unten angekommen war, wäre ich am liebsten gleich noch einmal gesprungen. Das war einfach der Hammer und ich würde es immer wieder machen. Ich hoffe, in Australien ergibt sich noch einmal die Gelegenheit. Also Logi mach dich auf was gefasst, du wirst es bestimmt nicht bereuen;))
Nach dem Skydive haben wir am Strand lecker gefrühstückt. Abends ging´s mal wieder auf Party, zur Jamnight ins Beachhouse. Dort haben wir auch in Rikes Geburtstag reingefeiert. Von diesen Abend existieren auch sehr viele Fotos, an denen sich keiner von uns mehr recht errinnern kann!!! Simone und Andi wurden im Beachhouse schon nicht mehr bedient, da die beiden zu voll waren;))...echt lustiger Abend.
So, ich muss mal sehen, was heute noch so passiert. Ich werd mich dann mal richten und dann wieder steilgehen!!!

also bis dann
Eure Heike